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Galadriel stammt in direkter Linie von Olwe und Finwe ab. Sie ist die Tochter Finarfins und Schwester Finrods; der letzte Noldorfürst in Mittelerde. Ihr Name, Galadriel, bedeutet: Jungfrau, gekrönt mit schimmerndem Haar (Quenya: Altáriël Lichtbekränzte Maid). Ihr Haar war golden wie das Haar ihres Vaters und wie das von Indis. Die Eldar sagen, dass das Licht der Zwei Bäume in ihren Haaren gefangen sei. Sogar Feanorbestaunte und bewunderte es so sehr, dass er sie dreimal um eine Haarsträhne bat, die sie ihm aber verweigerte.[1]

Als Herrin des Goldenen Waldes, ist Galadriel auch die Hüterin des Spiegels. Im Dritten Zeitalter gilt sie als die mächtigste Elbin, da sie Ringträgerin und die Mitbegründerin des Weißen Rates ist.

Biographie Bearbeiten

Erstes Zeitalter Bearbeiten

Galadriel wurde in Valinor Zeit der Seligkeit geboren. Sie hasste Feanor als er das Böse über die Herzen der Noldorbrachte und auch sie verfiel dem Schatten. Auch wenn sie an dem Sippenmord in Alqualonde nicht beteiligt war, hatte sie sich denoch dem Aufruf gegen die Valar angeschlossen und fiel so auch unter Mandos Urteilsspruch. Ihr Stolz ließ sie nicht um Vergebung bitten und so folgte sie Feanor in die Verbannung. Denoch versuchte sie stets gegen ihn zu arbeiten. [2]

In Doriath vermählte sie sich mit Celeborn aus Liebe zu ihm. Gemeinsam mit Celeborn zog sie nach Eriador, wo sie Herr und Herrin wurden und eine Zeit lang wohnten.

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